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LOTTO 6aus49-Mythen im Check

01.04.2026

Woche für Woche versuchen viele Tipperinnen und Tipper aus dem Südwesten bei den LOTTO 6aus49-Ziehungen ihr Glück und träumen vom ganz großen Gewinn. Doch gibt es Tricks, um seine Chancen zu erhöhen? Und was muss ich tun, wenn ich einen Treffer erzielt habe? Fünf Mythen des Lotterieklassikers im Faktencheck.

Im Lottostudio - Koffer mit Lottokugeln und Ziehungsgerät

Jeden Mittwoch und Samstag fiebern viele Menschen mit: Welche sechs Richtigen bringen im LOTTO 6aus49 das große Glück?

„Bestimmte Zahlen werden häufiger gezogen“

Auch wenn manche Zahlen über das Jahr hinweg öfter als andere aus der Ziehungstrommel im LOTTO 6aus49-Studio in Saarbrücken rollen, hat jede Zahl bei jeder Ziehung die gleiche Wahrscheinlichkeit, unter den berühmten sechs Richtigen zu landen. Ob eine Kugel dabei ist, hängt allein vom Zufall ab. Die Chance für die Lottozahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6 ist zum Beispiel genauso hoch wie für jede andere Kombination.

„Geburtstagszahlen bringen Glück“

Viele Tipperinnen und Tipper haben Lieblingszahlen und setzen zum Beispiel auf Geburtstage oder Jahrestage von ihren Liebsten und sich, also Zahlen zwischen 1 und 31. Da jedoch zahlreiche Menschen diese Strategie verfolgen, kann es im Gewinnfall leichter passieren, dass Glückspilze den Jackpot mit anderen teilen müssen und der einzelne Gewinn niedriger ausfällt. Das Gleiche gilt auch für das Tippen von Mustern oder Reihen.

„Man darf nur sechs Zahlen pro Feld ankreuzen“

Sechs Richtige sind bei LOTTO 6aus49 der Schlüssel zum Glück. In der Regel wählen Tipperinnen und Tipper daher sechs aus 49 Zahlen aus, mit denen sie ihr Glück versuchen. Mit den Vollsystemen gibt es bei Lotto Baden-Württemberg aber auch die Möglichkeit, mehr als sechs Kreuze pro Feld zu setzen. Damit werden alle unter den gewählten Zahlen möglichen Sechser-Kombinationen abgedeckt. Auch mit den Teilsystemen kann man bei Lotto BW mehr als die üblichen sechs Kreuze setzen. Weitere Informationen zum Systemspiel bei LOTTO 6aus49 gibt es unter lotto-bw.de sowie in den Broschüren in den Annahmestellen.

„Gewinne müssen immer vor Ort abgeholt werden“

Wer in der Annahmestelle gespielt und einen Gewinn erzielt hat, kann sich diesen bis zu einer Summe von 1.000 Euro unter Vorlage der gültigen Spielquittung vor Ort auszahlen lassen. Bei höheren Gewinnen muss eine Zentralgewinnanforderung gestellt werden. Gewinne bis 1.000 Euro, die mit Spielaufträgen erzielt werden, die unter lotto-bw.de oder in der Lotto BW-App abgegeben wurden, werden dem eigenen Kundenkonto gutgeschrieben oder automatisch überwiesen. Das können alle Kundinnen und Kunden in ihrem Online-Profil selbst einstellen. Bei höheren Gewinnen erfolgt automatisch eine Überweisung.

Tipperinnen und Tipper, die ihren Spielauftrag mit der GlüXCard, der kostenlosen Kundenkarte von Lotto BW, abgegeben und einen Gewinn bis 1.000 Euro erzielt haben, können ihn bis zu fünf Wochen lang in der Annahmestelle abholen – falls dies nicht geschieht, wird der Betrag automatisch auf das hinterlegte Konto überwiesen. Für mit der GlüXCard erzielte Gewinne von mehr als 1.000 Euro erfolgt immer eine Überweisung.

„Bei Gewinnen ruft Lotto BW an“

Vorsicht vor Täuschung! Lotto BW ruft niemals an, um über einen Gewinn zu informieren oder Gebühren einzufordern. Wer unter lotto-bw.de oder mit der Lotto BW-App einen Gewinn erzielt hat, wird per E-Mail darüber informiert. Gibt es auch nur die geringsten Zweifel an der Seriosität des Anrufs, sollten Tipperinnen und Tipper direkt auflegen und gegebenenfalls die Verbraucherzentrale oder die Polizei informieren. Niemals persönliche Daten wie Adressen oder Bankverbindungen am Telefon weitergeben. Bei Fragen rund um Gewinne hilft der Kundenservice von Lotto BW unter 071181000-444 gerne weiter.